ENERGIEMANAGEMENT

Konzepte und Planung von Heizzentralen

 



Privater Wohnungsbereich
(Mehrfamilienhaus, Wohnanlage, etc.)




√Ėffentliche Bauten
(zum Beispiel Verwaltungsbauten, Schulen, Krankenhäuser)



Gewerbliche Bauten
(Industrieanlagen)


 

 

√Ėkologische Energiekonzepte f√ľr:

 

  • Heizung
  • K√ľhlung
  • L√ľftung
  • Elektroversorgung
  • Prozessenergien
f√ľr Neubauten und Sanierungsobjekte mit maximaler Ber√ľcksichtigung regenerativer Energien¬†

 

zum Einsatz kommen:
  • Blockheizkraftwerk (BHKW) mit Erdgas oder Biogas
  • Gas- und √Ėlkessel als Redundanz und Spitzenlast
  • Festbrennstoffkessel f√ľr Holz, Hackschnitzel, Pellets, Reststoffe
  • Solarenergie wie Solarthermie oder Photovoltaik
  • Kompressions-, Absorptions-, Adsorptionsk√§ltemaschinen und W√§rmepumpen
  • Geb√§udeautomation f√ľr Energiemanagement / Sektorkopplung

 

F√ľr einen kostensparenden Betrieb der Anlagen ist ein hydraulischer Abgleich grunds√§tzlich enthalten

 

  • Bis zu 400 % Reduzierung der Pumpenleistung, Pumpenergie und Baugr√∂√üe!
  • Senkung der R√ľcklauftemperatur unter 40¬įCEnergiegewinn von 10 Prozent durch Brennwertnutzung!
  • Gleiche Druckverh√§ltnisse beseitigen Funktionsst√∂rungen der Heizanlage!
  • Vermeidung von Str√∂mungsger√§uschen

 

Ablauf:

 

Bestandsaufnahme der Energieformen- und -mengen sowie der zur Verf√ľgung stehenden Energietr√§ger und klimatischen Randbedingungen.

 

Aufzeigen der Energiespar-Potenziale

 

Der Restenergiebedarf f√ľr Heizung, L√ľftung, K√§lte und Elektroenergie wird unter maximaler Verwendung dezentraler und regenerativer Technologien gedeckt.

 

Nachweis der Wirtschaftlichkeit unter Einbeziehung von Fördermaßnahmen.

 

Technische Due Diligence
Mit meinen Gewerke √ľbergreifenden Kenntnissen in der Haustechnik wird bei Kauf oder Verkauf von privaten, √∂ffentlichen und gewerblichen Objekten die Bewertung des technischen Zustands und der eventuell n√∂tigen Investitionen vorgenommen!